5 Tipps, um besser einzuschlafen

Du bist es leid Abend für Abend auf das Sandmännchen zu warten? Schafe zählen funktioniert bei dir schon lange nicht mehr?

Obwohl fast jeder Mensch hin und wieder an Einschlafproblemen leidet, ist das Thema doch mit großer Verzweiflung und Ärger verbunden. Du liegst im Halbdunkel und weißt genau du müsstest dringend schlafen, um am nächsten Morgen voll funktionsfähig zu sein – aber du schaffst es einfach nicht ein Auge zu zu tun.

Meist haben diese Probleme einzuschlafen keinen wirklichen Grund, manchmal aber schon. Hier erfährst du also, was du tun kannst um leicht und auf angenehmen Weise einzuschlafen.

1. Unregelmäßiger Schlafrhythmus

Jeder kennt es und fast jeder hat es schon einmal getan: am Wochenende bis zum Mittag geschlafen. Das Problem dabei ist, dass unser natürlicher Schlaf-Wach-Rhythmus gnadenlos aus dem Konzept geworfen wird.

Das Gefühl ist ähnlich dem, wenn wir die Zeitzone wechseln. Wir fühlen uns irgendwie lasch.

Tipp: Halte dich also auch am Wochenende so gut wie möglich an deine gewöhnlichen Aufsteh- bzw. Schlafenszeiten.

Nur so kannst du dich auch auf deinen Rhythmus verlassen und hast garantiert keine Probleme einzuschlafen.

2. Große Mahlzeiten

Liebst du es am Abend groß aufzukochen? Oder hast du einfach nur eine romantische Ader und das Candle-Light Dinner gehört bei dir zum Alltag?

Mahlzeiten, die schwer zu verdauen sind, können dazu führen, dass der Körper schwer damit beschäftigt ist. Natürlich trägt dies auch nicht gerade zu einem guten Schlaf bei.

Tipp: Versuche abends lieber etwas Leichteres zu kochen oder verschieb die Essenszeiten etwas nach vorne.

Dann kannst du einen vollen Magen und auch so manchen Albtraum vermeiden.

3. Das gute alte Koffein

Gehörst du auch zu den Kaffeeliebhabern oder Teetrinkern? Dann pass jetzt gut auf.

Koffein kann nämlich bis zu 15 Stunden im Organismus bleiben. Diese Rechenaufgabe ist leicht. Wenn das nachmittägliche Kaffeekränzchen nämlich erst um 16 Uhr stattfindet, bedeutet das, dass das Koffein erst am nächsten Morgen vollständig abgebaut ist.

Tipp: Versuche dich auf ein koffeinhaltiges Getränk am Morgen zu beschränken!

Ich weiß es ist schwer. Dein Schlaf-Wach-Rhythmus wird es dir mit Sicherheit danken.

4. Die Raumtemperatur stimmt nicht

Dieser Punkt ist wieder etwas leichter zu erfüllen. Es gibt eine Raumtemperatur, die perfekt zum Schlafen geeignet ist. Diese liegt zwischen 16 und 19 Grad Celsius. Jede Temperatur, die zu hoch oder zu niedrig eingestellt ist, kann dich am guten Schlafen hindern.

Tipp: Stell sicher, dass in deinem Schlafzimmer eine Temperatur zwischen 16 und 19 Grad Celsius vorliegt!

5. Du bist zu wenig ausgelastet

Manchmal kann es auch passieren, dass man schlicht und einfach zu wenig aktiv war. Das kennen wir alles aus unserer Kindheit. Denk daran, wie müde du nach einem ganzen Tag im Schwimmbad oder auf der Skipiste warst?

Natürlich haben wir heute vielleicht nicht mehr unbedingt Zeit den ganzen Tag auf der Piste zu verbringen. Wenn du jedoch darauf achtest, ein aktives Leben zu führen – viele Treppen zu Fuß gehst, dich mit Freunden triffst und vielleicht auf dem Heimweg auf die Straßenbahn verzichtest, wird es dir leichter fallen, entspannt einzuschlafen.

Für uns alle ist es von Vorteil unseren Schlaf bestmöglich zu steuern. Denn Probleme mit dem Einschlafen können sehr schnell zu einem ernsten Problem werden.

Umso schlimmer deine Nächte sind, umso mehr Angst wirst du verspüren, wenn es ums Schlafengehen geht. Daraus kann sich ein sehr negativer Kreislauf entwickeln.

Wenn du im Bett liegst und dich gestresst fühlst, weil du immer noch wach bist, ist es besser nochmals aufzustehen und versuchen sich zu entspannen.
Egal ob du ein Buch liest, ein Bad nimmst oder Musik hörst – geh erst wieder ins Bett, wenn du dich auch wirklich müde fühlst.